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Warum Regenwasser besser für Pflanzen ist als Leitungswasser🌧️
Wer seinen Garten liebt, greift früher oder später zur Regentonne. Nicht nur aus Sparsamkeit oder Umweltbewusstsein – sondern weil Regenwasser für Pflanzen schlicht das bessere Wasser ist. Viele Gartenbesitzer merken es sofort: Blumen stehen kräftiger, Blätter wirken gesünder und selbst empfindliche Pflanzen gedeihen sichtbar besser, wenn sie mit Regenwasser statt mit Leitungswasser gegossen werden. Doch woran liegt das eigentlich?
Regenwasser ist ein Naturprodukt. Es fällt weich vom Himmel, enthält kaum Härtebildner und ist damit frei von den Stoffen, die in vielen Regionen im Leitungswasser enthalten sind. Während Leitungswasser je nach Ort mit Kalzium, Magnesium oder sogar kleinsten Mengen Chlor angereichert ist, bleibt Regenwasser nahezu unverfälscht – so, wie Pflanzen es seit Millionen Jahren gewohnt sind.
Die perfekte „Rezeptur“ für Pflanzen🪴
Regenwasser besitzt einen entscheidenden Vorteil: Es ist weich. Das bedeutet, dass es nahezu frei von Kalk ist. Für uns Menschen spielt Kalk im Trinkwasser kaum eine Rolle, für Pflanzen jedoch umso mehr. Kalk verändert den pH-Wert des Bodens, macht ihn langfristig härter und erschwert es den Wurzeln, wichtige Nährstoffe aufzunehmen. Besonders kalkempfindliche Pflanzen wie Hortensien, Rhododendren oder viele Zimmerpflanzen reagieren darauf empfindlich – oft mit gelblichen Blättern oder schwachem Wachstum.
Regenwasser hingegen ist leicht sauer und liegt mit einem pH-Wert zwischen etwa 5,5 und 6,5 genau in dem Bereich, den die meisten Gartenpflanzen bevorzugen. Dadurch können Nährstoffe wie Eisen oder Magnesium deutlich besser aufgenommen werden. Die Folge: kräftigeres Wachstum, sattes Blattgrün und eine deutlich bessere Blühkraft.
Naturbelassen und frei von Zusätzen🏞️
Ein weiterer Vorteil liegt in der Reinheit. Leitungswasser wird aufbereitet, gefiltert und teilweise desinfiziert – aus gesundheitlichen Gründen vollkommen sinnvoll, für Pflanzen aber nicht immer ideal. Chlor, Ozon oder andere Aufbereitungsstoffe können sensible Pflanzen stressen, vor allem wenn sie häufiger damit gegossen werden.
Regenwasser hingegen fällt naturbelassen in die Regentonne. Es ist frisch, weich und frei von chemischen Rückständen. Gleichzeitig bringt es winzige Mengen natürlicher Spurenelemente mit, die die Pflanze verwerten kann – ein kleiner, aber natürlicher Zusatznutzen.
Schonend für die Wurzeln durch angenehme Temperatur🌡️
Wer schon einmal mit sehr kaltem Leitungswasser gegossen hat, kennt das Problem: Pflanzen mögen solche Temperaturschocks nicht. Direkt aus der Leitung kann das Wasser – besonders morgens – deutlich zu kalt sein. Regenwasser hingegen steht in der Regentonne und erwärmt sich ganz natürlich auf Gartentemperatur. Damit ist es deutlich schonender und verhindert Stress an den Wurzeln.
Gut für die Pflanzen – gut für die Umwelt🍃
Neben den pflanzenfreundlichen Eigenschaften hat Regenwasser einen weiteren, nicht zu unterschätzenden Vorteil: Es ist nachhaltig. Jeder Liter Regenwasser, der im Garten landet, entlastet die Trinkwasserversorgung und spart Kosten. Moderne Regentonnen mit 300 bis 500 Litern Fassungsvermögen reichen oft schon aus, um über mehrere trockene Sommerwochen hinweg zu gießen. Wer noch mehr speichern möchte, kann sogar mehrere Tonnen miteinander verbinden und so einen flexiblen Großspeicher schaffen.
Fazit: Regenwasser ist die erste Wahl für jeden Garten🌎
Regenwasser ist nicht nur kostenlos – es ist das natürlichste, pflanzenfreundlichste und schonendste Wasser, das du deinen Pflanzen geben kannst. Es unterstützt die Bodenqualität, fördert das Wachstum und sorgt dafür, dass Blumen, Sträucher und Gemüse in voller Kraft gedeihen. Wer einmal damit begonnen hat, merkt schnell: Der Garten wirkt harmonischer, gesünder und insgesamt vitaler.
Es gibt viele Gründe, eine Regentonne zu nutzen – aber dieser ist der wichtigste: Pflanzen lieben Regenwasser.