Regentonne mit Pumpe betreiben
Eine Regentonne ist ideal, um Regenwasser im Garten zu sammeln. Allerdings entsteht ohne zusätzliche Technik kaum Wasserdruck.
Deshalb setzen viele Gartenbesitzer eine Pumpe ein.
Mit einer Pumpe kann das gespeicherte Regenwasser bequem über einen Schlauch verteilt werden.
Vorteile einer Pumpe
Eine Pumpe bietet mehrere Vorteile.
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höherer Wasserdruck
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größere Reichweite
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komfortable Gartenbewässerung
Besonders bei größeren Gärten oder Rasenflächen ist eine Pumpe sehr hilfreich.
Welche Pumpenarten gibt es?
Für Regentonnen eignen sich verschiedene Pumpen.
Tauchpumpe
Die Tauchpumpe wird direkt in die Regentonne gestellt.
Sie saugt das Wasser an und pumpt es durch einen Schlauch nach außen.
Vorteile:
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einfache Installation
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platzsparend
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leise
Gartenpumpe
Eine Gartenpumpe steht außerhalb der Regentonne.
Sie saugt das Wasser über einen Schlauch an.
Vorteile:
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sehr hoher Druck
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geeignet für größere Anlagen
Installation einer Regentonnenpumpe
Die Installation ist relativ einfach.
Schritt 1. Pumpe einsetzen
Die Pumpe wird in die Regentonne gestellt oder daneben positioniert.
Schritt 2. Schlauch anschließen
Ein Schlauch verbindet die Pumpe mit dem Bewässerungssystem.
Schritt 3. Stromversorgung herstellen
Die meisten Pumpen benötigen Strom.
Eine Außensteckdose ist daher erforderlich.
Automatische Bewässerung mit Regentonne
Mit einer Pumpe kann sogar eine automatische Bewässerung installiert werden.
Dabei wird ein Bewässerungssystem angeschlossen, das Pflanzen regelmäßig mit Wasser versorgt.
Fazit
Eine Pumpe erweitert die Möglichkeiten einer Regentonne erheblich. Mit ausreichend Druck lässt sich Regenwasser komfortabel im gesamten Garten nutzen.